[Nähkästchen] Jahresrückblick 2014

Meinen kleinen Jahresrückblick habe ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht. Tatsächlich beruht er eigentlich hauptsächlich auf meinen Instagramfotos, aber dadurch fallen einem auch die Kleinigkeiten wieder ein, die man das Jahr über erlebt hat und die es manchmal sogar besser scheinen lassen, als man es empfunden hat.
Ich finde es irgendwie schade, dass mein erster Jahresrückblick offenbar bei der Übertragung von WordPress auf meine eigene Domain verloren gegangen ist. Ein Grund mehr das letzte Jahr Revue passieren zu lassen.

Lustigerweise habe ich das letzte Jahr mit Harry Potter und der Feuerkelch begonnen, was ich auch aktuell lese. Das ist mir allerdings erst jetzt beim Durchblättern aufgefallen.
Ich habe mir im Januar ein neues Smash Book bestellt, muss allerdings zu meiner Schande sagen, dass ich es bis heute nicht angerührt habe. Eine Idee, was ich darauf machen möchte, habe ich inzwischen, aber die Umsetzung … da hapert es ganz gewaltig.
2014 habe ich insbesondere an Oreo-Cupcakes einen Narren gefressen; ich habe sie wirklich oft in den letzten Monaten gebacken und auch gerne mal in verschiedenen Ausführungen. (Wer sagt denn, dass Cupcakes gleich Cupcakes bleiben müssen? ;))
Eine kleine feine Erinnerung: im letzten Jahr habe ich angefangen viel und oft Hohes C zu trinken und im Gegensatz zu anderen Spleens hat sich das auch bis heute gehalten.
Das Bild habe ich “Aufgegangen” genannt – das war leider auch das letzte Mal, egal was ich mache und wie gut ich sie pflege (und da ist sie die einzige) … sie blüht nicht mehr.
Das Buch, was ich 2014 am meisten gelesen habe? Eindeutig Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Der Trailer hat es einfach angeregt.
Im Grunde mache ich keine Vorsätze, aber einer war, wieder mehr zu fotografieren. Dafür wurde die Kamera wieder hervorgeholt und wenn ich so die gefüllten Ordner auf meiner Festplatte betrachte, dann habe ich den Vorsatz wohl eingehalten. Auch wenn es nicht die Art von Fotos war, die ich zu Beginn des Jahres im Sinn hatte.
Der 1. Februar 2014 war ein kleinen Meilenstein für mich, weil ich es endlich gewagt habe von der kostenfreien WordPressseite auf eine eigene Domain umzusteigen. Mit meinem ganzen Unwissen war das ein harter Brocken, doch ich hab ihn gemeistert und wenn ich mich nur über eines ägere, dann darüber, dass ich es nicht eher gewagt habe.

Im Kreativbereich bin ich dann vom Smash Book, wovon ich eines erfolgreich gefüllt habe, komplett auf Projcet Life umgestiegen. Diese Art gefällt mir dann doch wesentlich mehr.

Im März bin ich dann zum ersten Mal (Paten-)Tante geworden und der Kleine ist einfach nur Zucker!
In den Wochen darauf habe ich einen weiteren Vorsatz umgesetzt: ein Fahrrad. Naja, das hat dann auch nicht lange gehalten und gehört mittlerweile der Vergangenheit an und der Vorsatz besteht zwar weiterhin, aber hey … Zumindest habe ich es einmal versucht!^^
Außerdem habe ich im Frühjahr 2014 beschlossen, dass ein Nebenjob doch gar nicht so verkehrt ist und habe bis zu ihrer Schließung in einer Videothek “gearbeitet”. War dann eher so, als hätte ich all meine Nachmittagsaktivitäten in andere Räume verlegt, so wenig wie teilweise los war. Nur, dass ich im Unterschied zu vorher Geld dafür bekam.^^
Die doch mehr als eintönigen Nachmittage brachten dann auch noch das eine oder andere merkwürdige Foto hervor. Dafür kann ich echt nichts!

Ende April war es dann so weit: nach einer absoluten Frustklausur brach der Damm und ich kaufte wieder Bücher. Seitdem sind wieder öfters Bücher auf meinen SuB gewandert. “Wilder Sommer” habe ich bis jetzt übrigens immer noch nicht gelesen.

Wenn ich dieses Foto anschaue, was Mitte-Ende Mai aufgenommen wurde, erinnere ich mich nur zu gut an die doch echt häufigen Gewitter. Aber auch an diesen einzigartig-unverwechselbaren Geruch, der vorher in der Luft lag. Besondes, wenn es vorher warm war und dann … ach, ihr wisst doch sicher, was ich meine.^^

Im Juni fing dann der Schulter-Horror an, als ich zunächst dachte, ich hätte lediglich eine Entzündung in der Schulter oder einen Muskel gezerrt oder mit einem Bleistift einen Schmetterling erschlag- was? Rotlichtlampe, Bier und schlaflose Nächte waren die Folge. Hat dann ja doch alles nichts gebracht.

Dann, im Sommer, beschloss ich, dass ich mehr Kleider tragen müsste. Wollte. Das hat dann in den Sommermonaten nicht ganz so geklappt, dafür platzt mein Schrank jetzt aus allen Nähten.^^ Ich habe auch wieder oft vor der Haustür gesessen und versucht so viel Sonne wie möglich aufzunehmen. (Ich hätte jetzt gerne ganz schnell Sommer!)

Und während die Monate stramm auf die Sommerferien zugingen, gab es Lernablenkungen, neue Tassen und die beste Marmelade von Welt! Die habe ich quasi den ganzen Sommer über regelrecht verschlungen

Solche Bilder sind dann auch über das Jahr verteilt öfters gemacht worden – ich habe definitiv meinen Vorsatz, mehr zu fotografieren, eingehalten.

Die Sommermonate waren auch die Monate, wo ich mal wieder mit dem Sport angefangen habe. Die ersten Versuche, zum Beispiel als wir eine kleine erste Runde mit den Inlinern gemacht haben, wurden regelrecht ertränkt.
Das es mir damit aber erst war, zeigt sich, als ich (zuerst) eine Sporthose kaufte und später immer mehr.

Absolute Lieblingshose in der Zeit? Punkte!

Die Weltmeisterschaft ließ mich eher kalt – Deutschland guckte ein Spiel, Katja traf man bei IKEA. Unbeschadet kam ich trotzdem nicht nach Hause. Dafür hab ich die Erfahrung gemacht, dass man sich nicht auf andere verlassen muss, um etwas zu schaffen. Und sei es noch so etwas Unmögliches wie einarmig die Pakete in den Wagen zu quetschen. Oder das Monstrum alleine aufzubauen. Kriege ich mittlerweile alles alleine hin.^^

An meinem Geburtstag glückte mir dann nicht mal mein Kuchen (auch wenn ich mich an ihn ein paar Tage danach erneut versucht habe).

Zur gleichen Zeit habe ich angefangen morgens Zeitungen auszutragen und irgendwie war das im Sommer noch lustiger. Tatsächlich hatte ich da auch noch mehr Motivation und habe jedes Mal noch eine Sporteinheit hinterher geschoben …

Ein weiteres Merkmal für 2014: bei mir zog zunächst der Filofax Original A5 in Yellow ein. Aber dem totalen Wahn bin ich nicht verfallen. Ich empfinde es als unsinnig das teure Material an Kalenderseiten zu verschwenden. Da bleib ich lieber bei dem herkömmlichen Scrapbooking.

In diesem Jahr wieder öfters gebacken: Hagrids Kekse! Oder eher Nutellakekse. Ach, ich liebe sie! <3

Weitere Merkmale, die ich mit 2014 verbinde, sind die doch sehr gesunde Ernährung, die ich über den Sommer bevorzugt habe, Wanderungen, eintönige Smoothiekreationen, Inliner-Touren, neue Sportsachen und der Beginn mit Shred.

Im August ist dann einer meiner Lieblingsschauspieler gestorben. Außerdem gab es mit ein paar Schulkameraden einen Ausflug zum Silbersee, der sehr … aufschlussreich war.^^
Die ersten Lebkuchen wurden gekauft, manchmal war Langeweile an der Tagesordnung, ich begann mit Bullet Journaling, entdeckte Veronica Mars als neue Lieblingsserie für mich, kaufte neue Kleider, buk sehr viele verschiedene Käsekuchen (u.a. eine Oreo-Variante) und war wieder auf dem Oktoberfest in Löhne.

Ein weiteres Jahreshighlight war der Besuch von Harry Potter: The Exhebition in Köln. Im Grunde reines Geldrausschmeißen, aber es war trotzdem toll!

Außerdem gab es einen Haufen Mädelsabende über das Jahr verteilt. Käsekuchennachmittage! Mit Wunschbäumen

Es gab mehr Selfies als im Jahr davor und die schöne Taufe von meinem Neffen.
Auch toll: mein erstes eigenes Auto. Oh, und ich liiiebe es.
Ich bekam einen hübschen Kranich geschenkt, tat mir das Triple-Feature von Die Tribute von Panem an und startete die Vorweihnachtszeit wieder mit Harry Potter.

Im Dezember gab es dann einen tollen Harry Potter-Tag (mehr oder weniger) mit viel zu viel Essen. Und viel Freundschaft und Liebe.
Meinen Neffen habe ich versucht mit Harry Potter zu infizieren, ich probierte einen Nutella-Kirsch-Käsekuchen aus, fand einen wundervollen-tollen Ring, der bald Gesellschaft bekam.
Oh, und ein weiterer Filofax zog bei mir ein. Keine schwere Entscheidung.^^
Und – ich wurde wieder rothaarig. Auch das war keine schwere Entscheidung.

Und das … war mein Jahr. Ich empfand es erst nicht als besonders toll, aber in Rückblick auf die ganzen Fotos und die Erinnerungen, würde ich sagen, dass ich in diesem Jahr eine Menge dazu gewonnen und gelernt habe.

[Books] Jahresstatistik 2014

2014 gehört definitiv nicht zu meinen besten Lesejahren, ich habe ganz schön nachgelassen. Im Vergleich zu den letzten drei Jahren davor bin ich das erste Mal wieder unter die 100er-Marke gerutscht und habe, im Gegensatz zu 2012 (meinem Spitzenjahr), sogar 83 Bücher weniger gelesen. Das ist mehr, als ich 2014 überhaupt gelesen habe …

Gelesene Bücher: 78
Gelesene Seiten: 30497

Monat mit dem meist gelesenen Büchern: Juni (15)
Monat mit den meistgelesenen Seiten: Juni (5428)
Monat mit dem am wenigsten gelesenen Büchern: Dezember (0)
Monat mit den am wenigsten gelesenen Seiten: Dezember (0)

Gelesene Bücher pro Monat im Durchschnitt: 6,5
Gelesene Seiten pro Monat im Durchschnitt: 2541,42

Durchschnittslesegeschwindigkeit: 100 Seiten pro Stunde
Gelesene Stunden (ungefähr): 305 Stunden

[Challenge] Buchpartner-Challenge 2015 (Informationen)

Buchpartner-Challenge

Im Nachfolgenden gibt es noch einmal die genauen (und sehr wenigen) Regeln zusammengefasst:

  • ihr braucht – natürlich – einen Partner, mit dem ihr die Challenge bestreitet
  • jeden Monat gibt es eine neue Aufgabe, die ihr bestehen müsst
  • bei Nichteinhaltung kommt eure Strafe zum Einsatz, die ihr im Vorfeld mit eurem Partner ausgehandelt habt*
*Ankündigung für die Challenge

Die Monatsaufgaben

Januar
Lies fünf Bücher von deinem SuB. Dazu zählen alle Bücher, die bis zum 31. Dezember 2014 neu hinzugekommen sind.

Februar
Lies mindestens drei Bücher aus drei verschiedenen Genre. Die Genre müssen eindeutig zugeordnet werden können und dürfen sich nicht überschneiden.

März
Lies nur Einzelbände. Bücher, in denen der selbe Hauptcharakter, zum Beispiel in einem Krimi, ermittelt, zählen als Einzelbände, sofern sich die Fälle nicht über mehrere Bände erstrecken.

April
Lies drei Bücher von drei verschiedenen Autoren. Das Pseudonym eines Autoren zählt hier nicht.

Mai
Beende mindestens eine Reihe. Eine Reihe besteht aus mindestens zwei Werken, wenn diese als Duologie aufgebaut ist.

Juni
Buchkaufverbot. Hier zählen als Verbot Neuzugänge inform eines Kaufes oder der Anfordnung eines Rezensionsexemplares. Unaufgeforderte Rezensionsexemplare oder Geschenke zählen nicht.

Juli
Lies ein Buch mit mindestens 500 Seiten. Hierbei zählen keine Werke, die überwiegend mit Illustrationen ausgestattet sind oder im Großdruckformat erschienen sind.

August
Lies drei neue Autoren, von denen du bisher nie etwas gelesen hast. Auch hier zählen keine Pseudonyme.

September
Lies ein Sachbuch oder eine Biographie. Hier zählen keine Sachbücher, die für Kinder angedacht sind. Erlaubt sind allerdings Werke wie Die Leber wächst mit ihren Aufgaben von Eckart von Hirschhausen oder Schmitz’ Katze von Ralf Schmitz.

Oktober
Lies drei englischsprachige Bücher. Liest man überwiegend auf Deutsch und beherrscht eine andere Sprache, in der man lieber lesen würde als in Englisch, ist auch das erlaubt.

November
Verringere dein SuB um drei Bücher. Hier stehen knallharte Fakten im Vordergrund. Beträgt dein SuB zum Beispiel zu Beginn des Monats zwanzig Bücher, muss er am Ende des Monats 17 betragen. Bücher, die in diesem Monat gekauft werden, zählen dazu und müssen ebenfalls verringert werden. Das bedeutet, beträgt der SuB zwanzig, man kauft zwei Bücher, muss man fünf anstatt nur drei Büchern lesen.

Dezember
Lies ein Weihnachtsbuch. Du bist noch nicht in der richtigen Weihnachtsstimmung? Dann kannst du es damit ändern! Es ist egal, aus welchem Genre stammt, Hauptsache Weihnachten spielt eine zentrale Rolle.

Jahresübergreifende Aufgabe
Stell für deinen Buchpartner eine Liste mit zehn Büchern zusammen, von denen du glaubst, dass er sie unbedingt gelesen haben sollte. Dein Partner muss fünf von ihnen über das Jahr verteilt lesen.

[Books] In my Mailbox #16

Die Bücher, die seit meinem letzten Post Einzug bei mir erhalten haben.

Morgen kommt ein neuer Himmel … Ich habe nach einem Buch gesucht, was mich ‘vom Hocker haut’ und bekam dieses Werk empfohlen, habe es aber dennoch erst diesen Monat gelesen.
Bei solchen Büchern wünscht man sich, dass man sie schon viel früher entdeckt hätte, denn es ist wunderbar!

Inhalt

DSC_0053 Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung.
Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält – und zwar innerhalb von 12 Monaten.

Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha – der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film.

Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief – und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen – denn nur sie selbst kann es ändern …
Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden?

Wintermärchen von Mark Helprin erschien erstmalig 1983. Ich wollte mir den Film anschauen, aber als ich auf das Buch gestießen bin, habe ich direkt zugegriffen und mir vorgenommen die Geschichte erst zu lesen, bevor ich sie mir anschaue.

Inhalt

DSC_0055 New York, ausgehendes 19. Jahrhundert: Der Waisenjunge Peter Lake schlägt sich mit Diebstählen durch. Auf seinen Streifzügen durch die von Verfall und Verbrechen gezeichnete Stadt wird er von einem geheimnisvollen weißen Hengst begleitet, der ihm auf der Flucht vor einer Gangstermeute das Leben rettet. Als Peter in eine festungsgleiche Villa an der Upper West Side einbricht, begegnet er Beverly. Zwischen den beiden jungen Menschen entspinnt sich eine magische Liebesgeschichte …

Unter dem Pseudonym Robert Galbraith erschienen wollte ich das Buch auf jeden Fall lesen, hatte bis dato aber nur Leseprobe. Die fand ich gut, hab aber erst zugeschlagen als das Buch als Taschenbuch erschienen ist.

Inhalt

DSC_0058Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …

DSC_0146 Magisterium wollte ich eigentlich nicht lesen, geschweige denn kaufen. Auch wenn es noch so schön aufbereitet ist. Dass ich es dann doch gekauft habe, ist einer Mitschülerin zu verdanken, die mir so davon vorgeschwärmt hat, sodass mir gar nichts anderes übrig blieb, als es doch zu kaufen.
Gelesen habe ich es auch schon, bin mir allerdings noch nicht sicher, ob ich mich an dem Inhalt erfreuen oder davon enttäuscht sein soll, dass zwei solche Spitzenautoren es nicht besser hinbekommen haben.

Inhalt

Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen …

Mein liebstes Weihnachtsgeschenk dieses Jahr!

Inhalt

DSC_0149Wollen Sie mehr über Schloss Hogwarts erfahren? Wollen Sie wissen, warum die Eisskulpturen auf dem Weihnachtsball niemals schmelzen, wo Galleonen, Sickel und Knuts geprägt werden und wie man einen Hippogreif dazu bringt, mit Schauspielern zu arbeiten? Dann herzlich willkommen in Harry Potter – Der große Filmzauber. Tauchen Sie ein in die abenteuerliche Welt hinter den Kulissen der Harry Potter-Filme. Erfahren Sie alles aus erster Hand. Schauspieler und Regisseure lüften ihre Geheimnisse, verraten Filmtricks, zeigen bisher unveröffentlichte Fotos und erzählen allerhand Geschichten von den Dreharbeiten. Eine einzigartige Sammler-Edition mit zahlreichen aufwendig gestalteten Extras aus den Kinofilmen. Ein Muss für echte Fans!