[Books] SuB am Samstag #7

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Oliver Platschka – Die Magier von Montparnasse

Das Buch habe ich mir vor ein paar Jahren auf der Leipziger Buchmesse gekauft, nachdem ich kurz zuvor die zugehörige Lesung von Oliver Plaschka gehört habe und sie unglaublich gut fand. Vielleicht hat es auch eine Rolle gespielt, dass mich Noobie mit ihrer Begeisterung ebenfalls mitgerissen hat, sodass ich das Buch kaufte.
Sie hat es inzwischen, fast direkt danach, gelesen, während es bei mir immer noch im Regal einsauert. Dieses Exemplar gehört ausnahmsweise zu den Büchern, die ich tatsächlich irgendwann noch lesen werde. Aber damit lasse ich mir Zeit. Für so ein Buch muss die passende Zeit kommen.


Terry Pratchett – Die Farben der Magie

Ich bin so ein Opfer der Beeinflussung. In meiner Ausbildungszeit hat ein Mitschüler, mit dem ich dieselbe Zugstrecke teilte, seine Begeisterung für Terry Pratchett entdeckt und entweder erzählte er viel von dem, was er gelesen hat oder er las Passagen vor. Die ich auch witzig fand. Und toll. Sonst hätte ich das Buch ja nicht gekauft. Nun, gelesen habe ich es trotzdem noch nicht. Und diesmal ist nicht das fehlende Interesse das Problem, sondern die schiere Masse an Werken.


Ottfried Preußler – Krabat

Pflichtlektüre. Sollte man gelesen haben. Wurde mir oft gesagt. Wusste ich selber. Kaufte es gebraucht. Gelesen habe ich es trotzdem noch nicht. Liegt vielleicht auch ein bisschen an dem Film, den ich mal angefangen habe zu gucken, aber nicht sonderlich ansprechend fand.
Irgendwann …

[Books] Sommerzeit – Lesezeit #2

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Heute geht es mit den Sommerbüchern weiter, die noch ungelesen in meinem Regal stehen (Schande über mich) und/oder sich auf meiner Wunschliste befinden.
Meinen ersten Beitrag über die Sommerbücher, die ich bereits gelesen habe, findet ihr hier.


Der Geschmack von Sommerregen Wilder Sommer von Fiona Wood Strawberry Summer von Joanna Philbin Sternschnuppenträume Ohne dich kein Sommer Nächsten Sommer Mein perfekter Sommer von Abby McDonald Eine fuer vier von Ann Brashares Dreizehn Wuensche fuer einen Sommer von Morgan Matson Diese Nacht ist nur der Anfang von Christina Meredith Der Sommer meines Lebens Heart Beat Love Der Sommer als Chad ging und Daisy kam

So viele Bücher, die ich lesen will und so wenig Zeit dafür. Besonders, wenn man die alle in einem Sommer lesen will und Sommer über das Wetter definiert.

Der Geschmack von Sommerregen und Sternschnuppenträume von Julie Leuze stehen schon seit vorletztes und letztes Jahr auf meiner Wunschliste. Im Moment bin ich noch ein bisschen skeptisch und nicht so auf einen Kauf aus. Gerade solche Inhalte, die mag ich nicht immer, eher phasenweise. Aber Inhalt und Cover zusammen? Ich weiß schon, warum die noch nicht von meiner Liste verschwunden sind und hoffe, dass ich zumindest eines diesen Sommer in Angriff nehmen kann.

Wilder Sommer von Fiona Wood ist eines von den Büchern, die sich noch auf meinem SuB befinden. Ich habe es bereits letztes Jahr im Erscheinungsmonat gekauft, weil ich auch da schon den Vorsatz gefasst hatte den Sommer mit eben solchen Romanen zu verbringen. Einiges habe ich auch gelesen, nur das hat mich dann einige Monate später nicht mehr angezogen. Irgendwie vermitteln Cover und Titel etwas viel Aufregenderes als ich wollte und wenn ich mir jetzt so den Inhalt durchlese, dann kann ich mir gut vorstellen, dass es in den nächsten Wochen endlich von meinem SuB verschwindet.
Wenn ich mich nicht wieder von bereits erwähnten Scheinfaktoren beirren lasse.

Joanna Philbins Strawberry Summer ist ein Buch, was ich nicht unbedingt im Regal stehen haben muss, auch wenn das Cover ganz nach meinem Geschmack ist und es schon einige Male auf Grund dessen zu einem Kauf gekommen wäre. Ich will es lesen, aber ich muss nicht alles besitzen. Letztes Jahr habe ich es mir zumindest in der Bibliothek ausgeliehen, angefangen, hatte dann aber eine kleine Leseflaute, die sich nicht wirklich überwinden ließ – das Buch musste dann auch relativ flott wieder zurück.
Seit ich aber Skoobe habe, stehen Strawberry Summer und sein Nachfolger, Blueberry Summer, auf meiner Merkliste.

Ohne dich kein Sommer von Jenny Han. Letztes Jahr las ich bereits den ersten Band, hatte danach aber keine Lust auf die Nachfolgerbände, da ich im Sommer auch viel lieber Einzelbände lese als irgendwelche Reihen. Geht mir natürlich aktuell immer noch so, aber lesen will ich sie trotzdem noch. Irgendwann.

Nächsten Sommer von Edgar Rai, auf das Buch bin ich gestoßen, als ich vor ein paar Wochen speziell nach Sommerbüchern gesucht habe. Es ist völlig anders als die Lektüren, die ich sonst bevorzuge, aber gerade deswegen habe ich es auf meine Wunschliste gepackt. Manchmal muss ich mich dazu zwingen mal andere Sachen auszuprobieren und ich bin echt gespannt, ob ich das schaffe und wie ich es dann finde.

Abby McDonald ist so eine Autorin, die ich direkt mit dem Sommer assoziiere. Sie schreibt einfach die perfekten Bücher für diese Jahreszeit. Mein perfekter Sommer steht stellvertretend für alle Bücher von ihr, die ich noch nicht gelesen habe (dieses habe ich letzten Sommer angefangen und aus irgendeinem Grund nicht beendet): Summer of Love, Plötzlich Liebe und L.A. Lovestory.

Das abgebildete Cover von Eine für Vier von Ann Brashares steht hier für den Sammelband der ersten drei Bände, den ich einmal als Mängelexemplar erworben habe. In der Bibliothek habe ich früher nie daran gedacht mir die Bücher mal auszuleihen. Zu dem Kauf kam es dann vor einigen Jahren, nachdem ich die beiden Verfilmungen gesehen habe und sie einfach … sommerlich fand. Irgendwie hatte ich auch immer im Kopf, dass sie erst so dreizehn oder vierzehn Jahre alt sind, aber nachdem ich die Filme gesehen habe, habe ich das mal nachgeschaut und realisiert, dass ich mindestens zwei Jahre daneben lag. So langsam komme ich in ein Alter, wo sogar das sechzehnte Alter grenzwertig ist, aber manche Bücher sind so gut, dass man das nicht merkt – und manchen muss man dann eben auch mal die Chance geben.

Morgan Matson. Bereits in meinem Artikel über die bereits gelesenen Sommerbücher habe ich eine Lobeshymne gehalten und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich Dreizehn Wünsche für einen Sommer auch für mein Regal kaufte.

Diese Nacht ist nur der Anfang von Christina Meredith hat mich vor allem wegen seinem Cover interessiert. Auch vom Inhalt her ein optimales Buch für den Sommer.

Der beste Sommer meines Lebens von Shannon Greenland hat mich vor allem wegen seinem Titel bewogen es auf meine Must Read-Liste zu packen. Auch wenn der passende Titel nicht immer einen für mich passenden Inhalt ist, hoffe ich doch, dass diese Geschichte mir das Gefühl von dem „besten Sommer“ vermittelt.

Heart. Beat. Love. von James Patterson und Emily Raymond ist vom Cover her absolut top. Da es sich aber dummerweise um ein Road Trip-Roman handelt, war ich zunächst skeptisch, weil das ganz und gar nicht mein Fall ist. Ich fand bisher nur einen einzigen toll und der war von Morgan Matson (und eher Road Trip-ähnlich). Hin und her überlegte ich tatsächlich, weil viele eine gute Meinung von dem Buch haben und zu dem Kauf habe ich mich schlussendlich entschlossen, nachdem ich in einer Zeitschrift eine Leseprobe gelesen habe. Das Buch wurde gekauft. Und damit es nicht auf meinem Sub vergammelt, wird es auch definitiv diesen Sommer gelesen!

Der Sommer, als Chad ging und Daisy kam von Jennifer Gooch Hummer ist bereits ein Kauf aus dem letzten Jahr. Ich weiß gar nicht mehr, wer mir das Buch empfohlen hat. Bei jedem Buchhandlungsbesuch bin ich jedenfalls drum herum geschwirrt und wusste nicht, ob das Buch etwas für mich ist und nur auf der Cover wollte ich mich nicht verlassen. Irgendwie ist es dann doch in meinem Regal gelandet und auch dieses Buch möchte ich unbedingt dieses Jahr lesen. Auch wenn es sich nicht locker-leicht und luftig anhört.

[Books] SuB am Samstag #6

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Christopher Paolini – Eragon 01: Das Vermächtnis der Drachenreiter

Der erste Band steht stellvertretend für die ganze Reihe, die ich auch, bis auf den letzten Band, alle besitze. Die Verfilmung fand ich toll und von einigen aus meinem Bekanntenkreis habe ich gehört, dass zumindest der erste Band noch besser sein soll. Es ist also auch schon Jahre her, dass ich die Bücher nach und nach gekauft habe. Ich glaube, ich habe auch keines für den Originalpreis gekauft, sondern immer als Mängelexemplar.
Eine von den Reihen, die einem empfohlen wurden und dann – nichts. Nicht mehr das bombastische Interesse. Der Hintergedanke „Kann man ja irgendwann mal lesen“. Jap. Pustekuchen.


Mary E. Pearson – NIEundEWIG

Es ist schon fast sechs Jahre her, dass ich Mary E. Pearsons erstes Buch, Zweiunddieselbe, als Hardcover in der Bibliothek ausgeliehen habe. Ich mochte die Thematik unglaublich gerne und als es zwei Jahre später als Taschenbuch erschien, habe ich es mir direkt gekauft. Auch ihr zweites Buch, Ein Tag ohne Zufall, landete schnell auf meinem Benutzerkonto und bei einer passenden Gelegenheit bei einer reBuy-Bestellung in meinem Einkaufswagen.
Ich kann mich noch erinnern, wie begeistert ist war, als ich mitbekam, dass ein zweites Buch, im selben Bereich angesiedelt wie Zweiunddieselbe, erscheinen sollte. Dummerweise fiel dieser Buchkauf in einen Frustkauf, von dessen Errungenschaften ich noch so gut wie keines gelesen habe.
Schade, denn immer, wenn ich das Buch im Regal sehe, habe ich zwar Lust darauf, aber irgendetwas hält mich stets davon ab.


Jodi Picoult – Die Hexenjagd von Salem Falls

Oh. Mein. Gott. Es ist tatsächlich passiert! Dieses Buch ist wirklich eines der unglaublich wenigen Bücher von Jodi Picoult, die ich noch nicht gelesen habe!
Wie das passiert ist? Ganz einfach, jedes Mal, wenn Jodi Picoult ein neues Buch rausbringt, lese ich es flugs durch, schiebe manchmal noch einen Reread dahinter und dann brauche ich erstmal wieder leichte Kost. Was Jodi-Picoult-Bücher definitiv nicht sind.
Ich glaube, ich habe dieses Buch schon ein paar Mal angefangen und weil ich nie mehr als 1-2 Seiten weiter komme, gurke ich schon seit zwei, drei Jahren unter den ersten zwanzig Seiten rum.
Aber irgendwann lese ich es! Und dann ohne vorher ein Neues von ihr gelesen zu haben. Versprochen!

[Books] Ich lese gerade … #27

… das neueste Buch der Autorin Antonia Michaelis, Das Institut der letzten Wünsche. Das letzte, was ich von ihr gelesen habe, war Der Märchenerzähler und da mochte ich besonders ihren Schreibstil. Mit ihren Themen kann ich nicht immer etwas anfangen.
Dieses wurde mir nun empfohlen (wie eigentlich alle anderen auch …) und nach einer doch recht interessanten Beschreibung, habe ich es heute angefangen.

Inhalt

Das Institut der letzten WünscheDie verträumte Mathilda arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren – alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine frühere Freundin Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt.

Quelle: Cover