[Books] Ich lese gerade … #9

… den zehnten Band der House of Night-Reihe, Verloren, von P.C. und Kristin Cast.
Zu Beginn, als die Bücher noch im dreimonatigen Abstand erschienen, war ich immer auf dem neuesten Stand und habe mal mehr, mal weniger dem neuen Band entgegen gefiebert.
Das hat sich irgendwann gelegt, besonders als die Abstände der Veröffentlichungen deutlich zunahmen. Den zehnten Band habe ich dann zwar noch gekauft, hatte aber kein Interesse mehr an der Reihe.
Ganz nach dem Motto “Wenn ich schon zehn Bände gekauft habe, sind die letzten beiden nun auch kein Beinbruch” habe ich vor ein paar Wochen wieder mit dem ersten Band begonnen und nähere mich dem Ende. Wuup.

Inhalt

VerlorenDas Chaos regiert im House of Night.
Die Mächte der Finsternis gehorchen jetzt Neferet.
Aber sie fordern einen hohen Preis aus Blut, Schmerz und Tod.
Das Böse ist eben unersättlich.

Neferet ist nicht mehr länger Hohepriesterin im House of Night in Tulsa. Nachdem sie sich ganz dem Bösen verschrieben hat, muss sie die Schule verlassen. Doch sie geht nicht, ohne eine Schneise der Verwüstung zu hinterlassen. Zoey und ihre Freunde wissen, dass die Schule nur dann weiterbestehen kann, wenn jetzt alle zusammenhalten. Denn Neferet wird mit allen Mitteln ihr Ziel weiter verfolgen: Sie will Zoey töten. Und mit Hilfe von Aurox könnte ihr das auch gelingen. Doch Zoey glaubt, in Aurox ihren Menschenfreund Heath entdeckt zu haben. Kann das sein? Er ist doch Neferets Werkzeug. Oder etwa nicht? Zoeys Grandma scheint ihm zu vertrauen …

[Books] Montagsfrage #34

Montagsfrage_Libromanie

Besuchst du nächsten Monat die Frankfurter Buchmesse?

Nein. Ich kann es nicht ab, regelmäßig auf Buchmessen zu sein. Die Letzte war bei mir die Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2012.
Ich bin zwar wieder auf dem Weg zu sagen, jop, die nächste könnte ich mitnehmen, aber Frankfurt ist dafür zu früh und Leipzig fällt bei mir direkt in die Lernphase und ist auch finanziell nicht drin.
Vielleicht bin ich in einem Jahr wieder dabei. ;)

[Books] In my Mailbox #13

Recyclingbörse. Immer, wenn ich in der Nähe bin und Kleingeld in der Tasche habe, schaue ich auch dort vorbei. Diesmal bin ich auch wieder fündig geworden …

Stolen von Lucy Christopher sagte mir auf Anhieb nichts, aber ich mochte das Cover und Maggie Stiefvater hat ihren Senf dazugegeben und englische und billige Bücher sind immer gut.

Inhalt

Foto 21.09.14 18 35 33Sixteen year old Gemma is kidnapped from Bangkok airport and taken to the Australian Outback. This wild and desolate landscape becomes almost a character in the book, so vividly is it described. Ty, her captor, is no stereotype. He is young, fit and completely gorgeous. This new life in the wilderness has been years in the planning. He loves only her, wants only her. Under the hot glare of the Australian sun, cut off from the world outside, can the force of his love make Gemma love him back?

Foto 21.09.14 18 35 06 Die Buchreihe Mystery Club von Fiona Kelly habe ich als Kind sehr gerne gelesen, ich habe sie geliebt. Als ich die paar Exemplare in der Recyclingbörse entdeckt habe, habe ich einfach mal beschlossen, dass es gut wäre die Reihe für mich zu vervollständigen.

Inhalt

Die Krimibuchserie Mystery Club handelt von den Schülerinnen Holly Adams, Tracy Foster und Belinda Hayes die, weil sie gerne Krimis mögen, einen Krimiclub gegründet haben. In den Geschichten werden die drei Mädchen dann in der Tat regelmäßig in echte Kriminalfälle verwickelt, zu deren Auflösung sie einen erheblichen Teil beitragen. Holly ist mit ihren Eltern erst vor kurzem nach Willow Dale gezogen, wo sie um Anschluss zu finden mit Tracy und Belinda den Mystery Club gründete. Tracy stammt aus Kalifornien und ist extrem sportlich, was den drei Hobbydetektiven schon manches Mal aus einer verzwickten Situation geholfen hat. Belinda dagegen ist vernarrt in ihr Pferd Milton und von Natur aus eher faul veranlagt. Um gegen ihr wohlhabendes Elternhaus zu protestieren, trägt sie meist Jeans und ein altes, grünes Sweatshirt.

[Nähkästchen] Die Nachwirkungen

… von so ziemlich allem.

Die Operation ist gut überstanden; vergleicht man mich mit meiner Mutter und meiner Oma, bin ich die Rennfahrerin unter uns was das Absetzen von Schmerzmitteln angeht. Ich kann schon wieder Auto fahren, duschen (!!!), mich am Bein kratzen und ganz, ganz wichtig: mir selber wieder die Haare zusammenbinden.
Ernsthaft, es gibt nichts Schlimmeres, als sich wochenlang andauernd die Haare hochzubinden, dann eine Schulter-OP zu haben und das erstmal nicht zu können. Und ganz egal, wer es dir anbietet – es sieht immer Scheiße aus.

Aber das ist auch das einzige, was gut läuft. In der Schule muss ich massig aufholen und dafür erstmal meine absolute Demotivation bezwingen. Ich muss Bewerbungen schreiben und tue es nicht. Lernen wäre auch eine gute Idee, denn immerhin steht in zwei Wochen schon die erste Klausur an.
Ansonsten kämpfe ich mit einer Magenschleimhautentzündung, die endlich – yes! – ihren Durchbruch hatte, auf den sie offenbar schon das ganze Jahr gewartet hat.
Und ehrlich – mir gehen die Leute auf den Sack, die mich ungläubig angucken, wenn ich sage, dass ich immer noch unter den Nachwirkungen der Narkose leide.
Ja, verdammt, das hat sich nicht innerhalb weniger Tage. Man steht nicht zwei Tage danach auf den Beinen und kann wieder einen Marathon laufen. Jeder Mensch braucht unterschiedlich lange, bis er sich wieder voll und ganz davon erholt hat, manche bis zu 6 Wochen – und darüber hinaus.
Ich hasse es, mich für etwas rechtfertigen zu müssen, für das ich nichts kann und das ich auch nicht beeinflussen kann, Himmelherrgott nochmal!

Mir wäre es, ehrlich gesagt, auch lieber, wenn ich direkt wieder mit allem los legen könnte. Ich würde gerne wieder direkt Sport machen und wieder mit Shred beginnen. Das ist aber definitiv zu früh und ich warte lieber die Reha ab, die kommende Woche anfängt. Bin gespannt drauf … ich darf meine Schulter/Arm eigentlich nur passiv bewegen und ich muss manchmal ganz schön tricksen, um manche Dinge doch zu bewerkstelligen. Pluspunkt: durch das Absetzen der Schmerzmittel merke ich jetzt, wo meine Grenzen liegen, kann dafür aber auch mehr machen, weil ich automatisch merke, was geht und was nicht.

Was einem unweigerlich in den Sinn kommt, wenn man fast zwei Wochen zu Hause rumsitzt und Bücher einen nicht wirklich fesseln können? Nachdenken. Was man denn alles machen könnte.
Diese Buchreihe lesen.
Dieses Konzept ausprobieren.
Das aufräumen.
Rezensionen schreiben.
Das sortieren.
Oder jenes mal suchen, denn es ist ja so lange schon verschwunden.

Ja, ich laber rum.

Was ich eigentlich sagen wollte: Hallo, ich kann wieder tippen, lasse nun keine Montagsfrage mehr aus und verspreche hoch und heilig meine Englischkenntnisse zu verbessern und mich fleißig zu bewerben.
Manchmal kann mich das Leben mal …